"Denn ich liebe dieses Volk,
das der Welt unvergängliche Klänge geschenkt hat und weiter schenken wird.
Hier sind Lieder gesungen, wie in keinem Land der Welt, hier in Deutschland erklangen Töne, die man nicht wieder hören wird, wenn dieses Volk untergeht!
So treu, so geduldig, so standhaft dieses Volk - und so leicht zu verführen!
Weil es gläubig ist - jedem Scharlatan glaubt es!"
Hans Fallada, 1944
"Der Spiegel" Nr. 22/25.05.2009 nennt das "nationale Gartenlaubenpoesie" -
bei genauerer Betrachtung finde ich aber weder
-national , noch
-Gartenlaube oder
-Poesie meinen persönlichen/sozialen Werten widersprechend...
In dem Fall mag ich also "nationale Gartenlaubenpoesie" - gerade, wenn der Autor beim Schreiben der Zeilen von den Nazis als "gemeingefährlicher Geisteskranker" inhaftiert ist.
Lesetipp: "Kleiner Mann - was nun?" (1932)
Aktuell? Ich denke!
Dienstag, 26. Mai 2009
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So, nu klappts!
AntwortenLöschenbtw: Is´ das Donner oder hat Skynet den Krieg eröffnet?