Was war.

Was ist.


Samstag, 13. Juni 2009

In the name of blog

Da gestern nach der Arbeit alles rucki-zucki gehen mußte (NEIN! Ich
habe das Packen nicht bis zum letzten Moment rausgezögert!), mein
Beitrag zur Web 2.0-Kultur hier direkt von der Front, aus meinem
Eigenheim aus Plaste und Elaste auf dem Chronical Moshers Open Air.
"Embedded journalism" quasi, so wie 2003 :-). Erster Eindruck:
Durchweg erfreulich! Wetter durchwachsen wie guter Speck, Pils
preiswert (2€), ständiges "HEAVY METAL BREAKDOWN!"-Gebrülle und mehr
Hände und Häupter zum Schütteln als im schon vergangenen Jahresteil.
Schön!
Zur Maucke: Festering Cunt als Opener boten Standart-Todesblei, nüscht
weltbewegendes halt, im Gegensatz zu Gumo Maniac, wunderbares
Gedresche, sehr schön! Dieses Künstlerkollektiv guck' ich mir auf
jeden Fall nochmal genauer an. Und dann kamen Kali-Yuga, nich' so ganz
mein Stil... Danach: Lichter aus! Lieber Leser, du weißt, mein
(Werk)Tag beginnt 1/2 6, deshalb sind Leistungen, die bis midnight
reichen, für mich durchaus akzeptabel ;-). Und wenn ich heute
überlebe, schreib' ich morgen auf 'ner vernünftigen QWERTZ-Tastatur
noch ganz viel über 'ROCK-CITY REICHENBACH', aber auch über meine
Lieblingstankstellenbedienung in ganz WDA.
Und jetzt teste ich erstmal an, ob das mit dem 24h-Bier nich' nur ein
billiger PR-Gag war...

--
-love be the law, love under will-

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