Was war.

Was ist.


Donnerstag, 29. Oktober 2009

Herr Schäuble....

, ich glaube nicht, daß Sie schon das Format von Bismarck haben.

Oder wie soll ich Ihre Aussage im Stern-Interview sonst verstehen:

Diese Spielräume haben Sie vor ein paar Wochen noch nicht gesehen.
(es geht um Steuererleichterungen im Koalitionsvertrag)

Ja, das ist wahr. Aber da war ich ja auch noch Innenminister.

Stern 45/09



"Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" oder was?

[UPDATE:] Gut, Schäuble muss besoffen gewesen sein, als er dieses Interview gab. Anders lassen sich die Rückgriffe auf Heisenberg und die griechische Mythologie nicht erklären. Auch die Bilder sprechen für "gut einen auf der Lampe".
Aber trinkende Paranoiker... es gibt Schlimmeres...

Und auch sehr schöner Grundtenor: "Wenn ich die Chose verkacke, ist das egal. Ich geh' ja dann in Rente. Für den Guttenberg wäre das schlimmer - der hat ja sein politisches Leben noch vor sich."
Naja, die 82 Millionen Deutschen sind ja eh nicht wichtig, du Pfosten!

*facepalm²*

Kommentare:

  1. Wahnsinn: da hat er in den drei Tagen aber anscheinend schon viel gelernt über Finanzpolitik. Wie darf man sich sowas überhaupt vorstellen? bekommt man da einen Flyer? Oder nur so'n A4 Wisch?
    "Hier, Herr Schäuble - das machen wir so an Sachen im Finanzministerium."

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  2. Ich glaube eher, eine Haftnotiz an einer Flasche Doppelkorn.
    "Ach, DAAAAASSSSS macht ihr hier im Finanzministerium!! Hätte ich das gewusst, ich wäre doch schon längst... Gute Nacht!" *rumms*
    (Scheiße - im Rollstuhl fällt sich schlecht um, nu?!)

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wählte weise folgende Worte:

 
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