Was ist.


Samstag, 23. Januar 2010

Wurstmarsch

Marschieren ist ja uns Edelweißträgern in's Blut graviert. Berg hoch, Berg runter, schön mit Marschgepäck beladen -  so muss das sein. Den donnerstäglichen Weg zu meinem Vater scheute ich daher auch nicht - trotz Kälte (Naja, nur -5°C) und Hügeligkeit der Strecke. Als Belohnung wurde Wurst gereicht, die dem von Hand erschlagenen Schwein entrungen ward - Bratwurst, Leberwurst, Blutwurst, in Büchsen, am Stück etc.pp. Ein Photo würde ich gern als Beleg anbieten, nur die Kamera befindet sich leider noch in Reichenbach. Vergesslichkeit, Vergesslichkeit...
Mit Glück denkt die "gute Fraaa" nachher dran und erlaubt mir, wiederum mit Glück, einige Bilder vom Konzert von "Blacky & Company" zu schießen... [UPDATE:] Nöö, dann doch Chanel-Bar, um den Geburtstag des bösen M. zu zelebrieren. Das wird wohl auch schick....

2 Kommentare:

wählte weise folgende Worte:

 
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