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Dienstag, 23. März 2010

Le sacre du printemps I

Als Ethnologe (oder symbolischer Interaktionist) (als Hobby - normal bin ich Klempner) war es mir vergönnt, einer spezifisch Werdauer Frühlingsfestivität beizuwohnen. Ein Spektakel, welches seines gleichen sucht....

Nun, beginnen wir bei der Präparation, um mich dem Stamm der Nativen (Nigger, Untermenschen und Sklaven sagt man nicht mehr! Das denkt man jetzt!) zu nähern:
Ich ging nach Reichenbach, einem wohl teilweise heiligen Ort, um mich zu reinigen. Lange Gestammelungen mit den Hohepriesterinnen des Blödsinns (so heißt ihr Gott) brachten mich irgendwann zum 2. Teil der Zeremonie: Tiere und Quatsch, die in einem Glaskasten rumlaufen, der wohl für die Eingeborenen "Welt" bedeutet. Armes Volk von Reichenbach! Stunden und Stunden ertrug ich unter Schmerzen dieses Leid - ich hatte fast Angst, etwas über Walrosse im Zoo zu lernen... Ohh, wie ich das Ende dieser Phase herbeisehnte! Die körperliche Reinigung erfolgte in einer Hütte, die der Medizinmann "Makkes Tonalt" nennt. Wie gewünscht, erbrach ich mich kurz darauf. (Ohne Mist: Wenn ich mich nüchtern nach dem Fressen von diesem Dreck übergebe, bin ich stolz auf meinen Magen! Der ist eben Besseres gewohnt.... Ich verstehe die, die das als Hundefutter verstehen. Das zu essen geht nur voll verstrahlt... )

Nach der mentalen und psychischen Schwitzhütte in der Rock-City war ich bereit, dem Frühlingsopfer in Goldstaub-City beizuwohnen. Und mein guter Terrorzwilling Z durfte auch mitspielen.

Gespannt, wie es weitergeht? 

Morgen! :)

1 Kommentar:

  1. Jetzt behauptest du schon im zweiten Blog, ich hätte dich stundenlang zum Tiere gucken verdonnert! Kannst bald zu Hause bleiben! Tatsache waren es max. 30 Minuten, dann hast du umgeschalten, als ich mal ausm Zimmer war.



    Und Mc Donalds war auch deine Idee! Pfff!

    1. gehen wir Sonntag 15 Min nach dem Erwachen 4 h spazieren
    2. schauen wir danach 4 h Tierfilme, damit deine Lügen endlich stimmen

    Biste dann zufrieden?!

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wählte weise folgende Worte:

 
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